Vielleicht bist du es gewohnt, viel zu tragen – für andere da zu sein und Verantwortung zu übernehmen.
Vielleicht bist du müde — körperlich oder innerlich.
Vielleicht stehst du an einem Punkt, an dem das Alte nicht mehr passt und das Neue noch keine klare Form hat.
Viele Menschen, die zu mir kommen, waren lange stark – und möchten nun wieder mehr in Verbindung mit sich selbst leben. In intensiven Lebensphasen gerät das innere Gleichgewicht oft erst leise und später manchmal sehr laut aus der Balance.
Stress zeigt sich selten nur im Denken. Der Körper reagiert — mit Spannung, Unruhe, Erschöpfung oder Beschwerden. Der Wunsch nach Vitalität, Klarheit und einem stimmigen Gefühl in dir selbst wird spürbar.
Ich begleite Menschen in herausfordernden Lebensphasen dabei, wieder mehr in Verbindung mit sich selbst zu kommen.
Dabei spielen der Körper und das Nervensystem eine wichtige Rolle – denn nachhaltige Veränderung wird möglich, wenn dein inneres System wieder Sicherheit findet.
Beschwerden entstehen häufig, wenn der Körper über längere Zeit im Anspannungsmodus geblieben ist. Nach intensiven Lebensphasen — viel Verantwortung, anhaltendem Stress oder auch nach einer Geburt — findet der Körper manchmal nicht mehr von selbst in seine Balance zurück.
Der Körper hält weiter, obwohl längst nichts Akutes mehr passiert.
Durch Präsenz und gezielte, ruhige Berührung bekommt das Nervensystem eine neue Information:
Du musst nichts mehr halten. Du darfst loslassen.
Der Körper beginnt zu regulieren, statt zu kompensieren.
Mit der Zeit entsteht häufig mehr als Entlastung:
Körperorientierte Begleitung kann besonders hilfreich sein bei:
Auch in Zeiten akuter Belastung oder während du auf einen Termin
in der Psychotherapie wartest, kann diese Begleitung stabilisierend wirken.
Die Sitzungen finden in meinen Praxen in Zürich, in der Natur oder online statt – je nachdem, was zu dir und deinem Anliegen passt.
Wir beginnen mit einem ersten Termin, um dein Anliegen kennenzulernen. Je nach Bedarf begleite ich dich über mehrere Termine mit körperorientiertem Coaching, Polarity-Therapie oder Yoga.
Die verschiedenen Zugänge fliessen in der Körperorientierten Begleitung ineinander und ergänzen sich. Was im Vordergrund steht, ergibt sich aus deinem Anliegen und dem, was dein System im jeweiligen Moment braucht.
Polarity-Therapie ist eine ganzheitliche Therapieform, die Erkenntnisse der westlichen Medizin mit dem Gesundheitsverständnis der östlichen Medizin verbindet. Sie betrachtet Körper, Gedanken und Gefühle in Beziehung zueinander und unterstützt den Körper in seiner Selbstregulation.
Der Ansatz basiert auf einem einfachen Naturprinzip: Leben bewegt sich zwischen Polen – zwischen Spannung und Entspannung, Aktivität und Ruhe, Einatmen und Ausatmen. Gesundheit entsteht, wenn die Energie zwischen diesen Polen frei fliessen kann.
Wenn dein System nicht mehr abschalten kann, hilft mehr Nachdenken oft nicht weiter. Polarity gibt dem Nervensystem den Raum, wieder zur Ruhe zu kommen. Durch gezielte Berührung sowie Dehn- und Drucktechniken können Spannungen reguliert und natürliche Regulationsprozesse im Körper angestossen werden. Viele Menschen erleben dabei tiefe Entspannung, mehr innere Ruhe und ein Gefühl von Klarheit.
Polarity kann unterstützend wirken bei Stress, Erschöpfung, Schlafproblemen, Migräne, psychosomatischen Beschwerden sowie in Zeiten innerer oder äusserer Veränderung.
Ich befinde mich im letzten Ausbildungsjahr der Polarity-Therapie-Ausbildung und werde diese im April 2027 abschliessen.
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Selina Clément
Selina
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